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Ethikunterricht Medienspiegel 2018 -  - für Ergänzungen, etc. bitte email an erwin.lengauer@univie.ac.at

Der Standard 2018.12.21 Lehrerin Wiesinger wird Ombudsfrau für "Kulturkonflikte" Minister Faßmann schafft eine Stelle für Wertefragen und Kulturkonflikte. Die Lehrerin und Buchautorin übernimmt die Leitung und will "genau hinschauen" Wiesinger will "linke Rote" bleiben Wiesinger solle selbstständig, unabhängig und weisungsfrei arbeiten, betonte Faßmann. Sollte sie bei etwaigen Mediationsverfahren die Hilfe des Ministeriums benötigen, werde sie diese erhalten. "Mir war wichtig, dass ich parteiunabhängig arbeiten kann", betonte Wiesinger. "Ich bin eine Rote, sogar eine linke Rote. Und das werde ich auch bleiben."…  https://derstandard.at/2000094422040/Lehrerin-Wiesinger-wird-Ombudsfrau-im-Bildungsministerium?  

Die Presse, 2018.12.20 „Linke Rote“ soll ÖVP-Minister helfen. Heinz Faßmann präsentierte Susanne Wiesinger als Ombudsfrau. Die Lehrerin, die mit ihrem Buch für Aufsehen gesorgt hat, will kulturelle Probleme in Schulen zurückdrängen."Kulturkampf im Klassenzimmer"-Autorin wird Ombudsfrau Das Bildungsministerium richtet eine Ombudsstelle ein, die "Konflikte in einer Einwanderungsgesellschaft" schlichten soll. Susanne Wiesinger, Autorin des Buches "Kulturkampf im Klassenzimmer", übernimmt die Funktion: "Ich bin eine Rote." https://diepresse.com/home/innenpolitik/5549437/Kulturkampf-im-KlassenzimmerAutorin-wird-Ombudsfrau

Ö1 2018.12.20 Das Bildungsministerium richtet eine Ombudsstelle für Wertefragen und Kulturkonflikte ein.Ö1 Susanne Wiesinger zu Ernennung zur Ombudsfrau. Susanne Wiesinger soll künftig die Ombudsstelle für Wertefragen und Kulturkonflikte leiten. Wiesinger unterrichtet seit 25 Jahren in Wien-Favoriten, die letzten zehn Jahre an einer Neuen Mittelschule. Als Vertreterin der sozialdemokratischen Lehrergewerkschaft ist sie kürzlich zurückgetreten, nachdem ihre Aussagen über den steigenden Einfluss des Islam an den Schulen und die Integrationsprobleme zum Teil scharf kritisiert wurden. Die Bestellung zur Ombudsfrau ist für Frau Wiesinger eine Bestätigung, sie sehe die Probleme der Integration und des konservativen Islams ernst genommen, so Wiesinger. Gestaltung: Barbara Schieder im Gespräch mit Susanne Wiesinger https://oe1.orf.at/player/20181220/538531

ORF: 2018.12.20 Schule und Islam: Wiesinger wird Ombudsfrau. Die Lehrerin und Buchautorin Susanne Wiesinger wird Ombudsfrau für Wertefragen und Kulturkonflikte im Bildungsministerium. Sie soll als weisungsfreie Anlaufstelle Lehrer, Direktoren , Eltern und Schüler beraten. In ihrer neuen Funktion will sie zunächst bei einer „Zuhörtour“ Probleme erheben, hieß es am Donnerstag. Mit ihrem Buch „Kulturkampf im Klassenzimmer“ hat die an einer Neuen Mittelschule (NMS) in Wien-Favoriten unterrichtende Pädagogin eine Debatte über negative Auswirkungen eines konservativen Islam auf die Schulen ausgelöst - mehr dazu in Politdebatte zu Buch über Integration …. Darüber hinaus wird im Bildungsministerium 2019 eine eigene Abteilung für Schule und Integration eingerichtet. Außerdem soll die Schulaufsicht für den Religionsunterricht stärker in den Pädagogischen Dienst der mit Jahresbeginn neu entstehenden Bildungsdirektionen eingebunden werden. Wien begrüßt Entscheidung Der Wiener Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky und der Bildungsdirektor Heinrich Himmer (beide SPÖ) begrüßen die Einrichtung der Ombudsstelle: „Alles, was einem besseren Miteinander in der Schule dient, ist positiv“, werden die beiden Politiker in einer gemeinsamen Aussendung zitiert. Auch die Wahl von Wiesinger sehen sie positiv: „Sie verfügt über konkrete Erfahrungen aus dem Schulalltag und kennt die Herausforderungen von Schule im urbanen Raum.“ Außerdem soll die Schulaufsicht für den Religionsunterricht stärker in den Pädagogischen Dienst der mit Jahresbeginn neu entstehenden Bildungsdirektionen eingebunden werden. https://wien.orf.at/news/stories/2954578/   

Ö1 2018.12.20 Das Bildungsministerium richtet eine Ombudsstelle für Wertefragen und Kulturkonflikte ein.Ö1 Susanne Wiesinger zu Ernennung zur Ombudsfrau. Susanne Wiesinger soll künftig die Ombudsstelle für Wertefragen und Kulturkonflikte leiten. Wiesinger unterrichtet seit 25 Jahren in Wien-Favoriten, die letzten zehn Jahre an einer Neuen Mittelschule. Als Vertreterin der sozialdemokratischen Lehrergewerkschaft ist sie kürzlich zurückgetreten, nachdem ihre Aussagen über den steigenden Einfluss des Islam an den Schulen und die Integrationsprobleme zum Teil scharf kritisiert wurden. Die Bestellung zur Ombudsfrau ist für Frau Wiesinger eine Bestätigung, sie sehe die Probleme der Integration und des konservativen Islams ernst genommen, so Wiesinger. Gestaltung: Barbara Schieder im Gespräch mit Susanne Wiesinger https://oe1.orf.at/player/20181220/538531

Oberösterreichisches Volksblatt 2018.11.05 APA  "Religiosität" (von Markus EBERT) Linz (OTS) - Religion, so heißt es, sei Privatsache. Das ist sie, wie die nun publizierte Europäische Wertestudie ausweist, sogar im doppelten Sinn. Selbstverständlich ist es jedem Menschen unbenommen, ob und was er glaubt. Was dazu kommt ist aber, dass auch bei religiösen Menschen der Aspekt der institutionellen Bindung zunehmend an Bedeutung verliert. 1990 sagten beispielsweise noch 50 Prozent der Christen, dass sie mindestens einmal im Monat den Gottesdienst besuchen, jetzt sind es nur mehr 36 Prozent. Wenn Religiosität — welcher Konfession auch immer — verstärkt auf die eigenen vier Wände beschränkt bleibt, gehen bestimmte Dinge verloren. Der interreligiöse Dialog — nicht jener der Institutionen, sondern insbesondere jener der Menschen untereinander — etwa und damit auch der Stellenwert der religiösen Toleranz im Zusammenleben, oder das Wissen über unterschiedliche Wertvorstellungen. Weshalb es gerade in Zeiten einer sich verändernden sozio-ethnischen Gesellschaft umso notwendiger ist, einen überkonfessionell akzeptierten Wertekompass nicht nur zu definieren, sondern ihn auch möglichst verbindlich zu propagieren. Die Frage, ob es einen verpflichtenden Ethikunterricht braucht, wird sich wohl nicht ewig auf die lange Bank schieben lassen.  https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20181105_OTS0171/ooe-volksblatt-religiositaet-von-markus-ebert?

Horvath, Elisabeth  2018.05.28 Der Standard - Kommentar der Anderen: Ein Brückenschlag zwischen allen jungen Menschen. Flüchtlingsbewegung, Kopftuchdebatte, das Kreuz in den bayerischen Amtsstuben, Kriegsspiele in Kindergärten: Ein Ethikunterricht würde allen Jugendlichen das gleiche Wertesystem vermitteln.  https://derstandard.at/2000080505034/Ein-Brueckenschlag-zwischen-allen-jungen-Menschen

 

 

 

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