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Tierrechte - KritikerInnen

Die KritikerInnen des Konzepts von Rechte für (nichtmenschliche) Tiere begründen sich sowohl mit säkularen Argumenten aber insbesondere auch mit religiös / metaphysischen Prämissen. Weiters stehen bei vielen säkularen Tierrechte-KritikerInnen vorwiegend nur die starken - sprich radikal egalitären - Tierrechtskonzepte im Mittelpunkt. Ein hiezu bereits klassischer und oftmals reproduzierter Text ist der von M. Warren.
Warren, Mary Anne 1986. Difficulties with the strong Animal Rights Position Between the Species 2: 163-173. - online

Einen sozialwissenschaftlichen Überblick über die Bandbreite der kritischen Argumente findet sich bei J. Sorenson.
Sorenson, John 2006. “Doctrine of Demons”: Attacks on Animal Advocacy. Green Theory & Praxis 2(1): - online
Aktuell auch Sorenson, John 2010.12.13. The World's Most Dangerous Idea? Reply to M. Somerville. The Mark

Ein ebenso aktuelles und geradezu klassisches Werk aus der Perspektive der amerikanischen (Ultra) Rechten Pro-Life Bewegung bietet der am Discovery Institut (= Intelligent Design Think Tank) lehrende Bioethiker W. J. Smith.
Smith, Wesley J. 2010. A Rat Is a Pig Is a Dog Is a Boy: The Human Cost of the Animal Rights Movement. Foreword by Dean Koontz. New York, NY, Encounter Books. 
   

 

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